Gemeindenachrichten

Ein Sonntagsspaziergang Richtung Jöhlingen und zurück

Wir gehen bis zur Carix-Anlage. Auf dem ersten Abschnitt ist das Thema die Zufahrt von Rettungsfahrzeugen zum Seniorenheim. Die Gemeindeverwaltung hat Vorsorge getroffen und empfiehlt, über den in diesem Jahr noch offenen Abschnitt der Jöhlinger Straße bis zur Mühlstraße zu fahren: Die Mühlstraße hinunter und über die erneuerte und verbreiterte Brücke zum Schmalensteinweg, dann nach links abbiegen.

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Bürgermeister Eric Bänziger (links) überbringt Glückwünsche zum Einzug an neuer Wirkungsstätte an Roger Eschbach (rechts), seine Schwester Simone (zweite von links), die den Verkauf betreibt und an Annika Schubert.

Bäckerei Eschbach und „Blumen für alle Fälle“ sind jetzt im Lammeck

„Eigentlich hätten wir die Baustelle nicht gebraucht, aber so hat sie auch ihr Gutes“, lacht Annika Schubert. Abgesehen davon, dass die Baustelle in der Tat dringend erforderlich war, hat die Floristin den Nagel auf den Kopf getroffen. Da über die dreijährige Sperrung der Jöhlinger Straße die beiden Einzelhandelsgeschäfte „Blumen für alle Fälle“ und „Oberdorfbäckerei Eschbach“ nur noch erschwert zugänglich sein werden, hat die Gemeindeverwaltung den beiden Inhabern Annika Schubert und Roger Eschbach im „Lammeck“ im Gebäude Marktplatz 4, ein vorübergehendes Domizil angeboten. Vergangene Woche kam Bürgermeister Eric Bänziger zur offiziellen Begrüßung. Beide haben sich ihrem Stil und ihren Bedürfnissen entsprechend hervorragend eingerichtet. Holz, naturbelassen und rustikal, schafft eine trendige und ansprechende Atmosphäre. Der Blumenladen in hellem Grau, die Bäckerei in brotfarbenem Braunton strahlen Lebensfreude aus und den beiden ist die Freude über die glückliche Lösung durchaus anzumerken. Sowohl die Gewerbetreibenden als auch der Bürgermeister sehen die neue Situation sehr positiv und versprechen sich von dieser zentralen Lage einen Zuwachs an Laufkundschaft und eine weitere Belebung des Areals.

Neue Öffnungszeiten
Die Bäckerei hat dienstags und freitags von 7 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, mittwochs und samstags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr. Der Blumenladen ist donnerstags und freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr.

Viele Eltern begleiten ihre Sprösslinge zu den einzelnen Rennen im Jugend-Kart-Slalom. Der letzte Lauf dieser Saison fand am Wochenende in Weingarten statt.

26. Finallauf der nordbadischen Meisterschaft im Jugendkartslalom

Rennatmosphäre in Weingarten: zum 26. Mal richtet der MSC Weingarten einen Lauf der nordbadischen Meisterschaft im Jugend-Kart-Slalom aus. Es ist der Letzte von 13 Läufen in dieser Saison. Erst an diesem Tag wird die Meisterschaft in den verschiedenen Klassen entschieden.  Über 100 Fahrer gaben sich in Weingarten ein Stelldichein.

Gestartet wird in fünf Altersklassen, die jüngsten Teilnehmer (K 1) sind bis zehn Jahre alt, die ältesten bis 18 Jahre. Zwei Fahrer von 23, Louis Parmann und Alessandro Igne, sind vom gastgebenden Verein. „Die Konkurrenz ist groß“, sagt Jugendleiter Patrick Mockler. „Oft liegen die besten Fahrer innerhalb einer Sekunde.“ Der Renntag beginnt für jeden Fahrer mit dem Probelauf. Für jeden der kleinen Fahrer – der jüngste Teilnehmer ist sieben Jahre alt – werden Sitz und Pedal im Kart passend eingestellt, am Start bekommt er noch ein paar beruhigende Worte mit auf den Weg. „Manchmal sind sie schon ganz schön aufgeregt“, sagt Mockler. „Aber die Kinder sollen sich keinen Stress machen und vor allem nicht hektisch werden“. Den eng gesteckten Parcous, der an jedem der 13 Austragungsorte in ganz Nordbaden anders verläuft, muss der Fahrer so schnell wie möglich und ohne Fehler durchfahren, Fehler in werden in Strafsekunden umgerechnet und am Ende gewinnt der Fahrer mit der kürzesten Fahrzeit.

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Das Team: von links Michael Leimeister, Sebastian Syrbe und Natascha Dragojevic

Im Walk’schen Haus tut sich was Neues

Aus „Gourmet-Restaurant“ wird „Zeit-Geist“
Seit seiner Gründung in den 80er Jahren setzt der Gastronomiebetrieb „Walk’sches Haus“ auf Qualität der Spitzenklasse, auf gehobenen Stil und besten Service und hat Weingarten damit weit über die Region hinaus bekannt gemacht. Spitzenköche kamen und gingen, neue kamen und brachten neue Ideen mit. Der Michelinstern, die begehrteste aller Auszeichnungen der Branche, blieb über Jahre erhalten und zeichnet das Lokal heute noch aus. So soll es auch bleiben. Aber jetzt zeichnet sich in Ambiente und „feeling“ ein deutlicher Imagewandel ab. Ein neuer Zeitgeist ist eingekehrt, der dem Gourmetrestaurant im oberen Stockwerk auch seinen Namen – „Zeit-Geist“ - gab. Das bisherige Bistro im Erdgeschoss trägt jetzt den programmatischen Namen „Stil | Bruch“.

„Lebensfreude kann man schmecken“
„Ein Restaurantbesuch ist heute kein steifes gesellschaftliches Ereignis mehr, sondern soll in erster Linie Freude am Essen bringen. Der ganze Aufenthalt soll Spaß machen“, erklärt Sebastian Syrbe. Denn: „Lebensfreude kann man schmecken“ Dieses Gefühl integriert er auch in seine ausgefallenen und interessanten Gerichte.  Er ist Küchenchef und mit Kristina Trautwein zusammen Geschäftsführer. Der Dritte im Bunde ist Michael Leimeister, der vor kurzem zum Junior-Küchenchef aufgestiegen ist. Diesem gesellschaftlichen Wandel habe sich das Walk’sche Haus in seinem innenarchitektonischen Erscheinungsbild angepasst. Rein äußerlich ist das imposante Fachwerk am Walzbach völlig unverändert.

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Straßensperrung Ferienspaß Jugendfeuerwehr am 28. Juli 2018

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Verkehrsteilnehmer,

am Samstag, 28.7.2018, 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist folgender Bereich aufgrund der Ferienspaßaktion der Feuerwehr „Ein Tag bei der Feuerwehr“ voll gesperrt und eine Ersatzbushaltestelle eingerichtet:

Ringstraße (Einmündung Kanalstraße bis Ecke Mozartstraße)


Bitte an alle Einwohner und Verkehrsteilnehmer:

Durch die o.g. Maßnahme kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses kommen. Eine entsprechende Beschilderung wird aufgestellt. Wir bitten die Anwohner um Verständnis sowie die Verkehrsteilnehmer darum entsprechend mehr Zeit einzuplanen.

Vielen Dank.

Eric Bänziger
Bürgermeister

Linie 121, Änderung der Zufahrt zu der Jöhlinger Straße in Weingarten mit den SL-Schulbussen

Ab Donnerstag, den 20.07.2018 wird die Zufahrt von der B3/Marktplatz

kommend in Weingarten neu geregelt, die Absperrbaken wurden weiter nach rechts versetzt, ebenso wurde die linke Bake weiter nach hinten versetzt.

Die S-Fahrten mit den nachfolgenden Kursen können wieder ab/bis

Liverdunplatz durchgeführt werden.

121138, 152/03
121046, 152/03
121058, 152/14
121011, 152/02

Aus dem Ausschuss für Umwelt und Technik (16.07.2018)

1. Bauanträge und -voranfragen

1.1  Einfamilienhaus Katzenbergweg 1
Der Bauherr plant ein Einfamilienhaus am Fuß des Katzenbergweges Ecke Jöhlinger Straße. Das Bauvorhaben ist baurechtlich nach § 34 zu bewerten. Die bereits 2016 genehmigten Planungen wurden jetzt insofern geändert, als die Treppe, die UG, EG und OG verbindet, von Wänden umzogen werden soll, um sie von der restlichen Wohnfläche abzugliedern. Außerdem soll die Terrassenüberdachung erweitert werden und der Verbindungstrakt zwischen beiden Wohngebäuden mit einer neuen Dachfläche versehen werden. Da die geplanten Änderungen sich kaum auf die Gebäudekubatur auswirken, wurde das Einvernehmen einstimmig erteilt.

1.2  Umnutzung einer Lagerhalle in eine Kfz-Werkstatt und Kfz-Hobby-Werkstatt, Höhefeldstr. 40-44
Gegen die Umnutzung in eine Kfz-Werkstatt lagen seitens der Räte keinerlei Einwendungen vor. Schwer taten sie sich allerdings mit der Zustimmung zur Kfz-Hobby-Werkstatt, die offenbar bereits betrieben wird. Mehrere Mitglieder sprachen von unhaltbaren Zuständen hinsichtlich Lärm und Arbeiten während der Nachtstunden sowie an Sonn- und Feiertagen. Bürgermeister Eric Bänziger wies nachdrücklich darauf hin, dass nur der baurechtliche Aspekt zu beurteilen sei. Einigung erzielte schließlich Karlernst Hamsen mit dem Vorschlag, dem Bauantrag zuzustimmen, aber über die ordnungsrechtliche Seite und unter Einbeziehung des Landratsamts gegen das ungebührliche Verhalten vorzugehen. Bei fünf Befürwortungen, drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen wurde das Einvernehmen erteilt.

1.3  Dachgauben Durlacher Straße 71
Der Bauherr plant die Errichtung zweier Dachgauben auf dem Anwesen Durlacher Straße 71. Das Bauvorhaben liegt innerhalb des Bebauungsplans „Kirchberg-Mittelweg“. Da die Festsetzungen des Bebauungsplans eingehalten sind, war das Bauvorhaben von den Mitgliedern des AUT lediglich zur Kenntnis zu nehmen.

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Richard Krumes (rechts) weiß vieles vom Landleben in den früheren Jahren zu erzählen. Ein Aufnahmeteam des SWR war bei ihm vor Ort.

SWR zeigt: „Dorfleben in früherer Zeit“

Zweiter Film mit Richard Krumes gedreht

Am Dienstag vergangener Woche war wieder „Drehtag“ im Hause Krumes. Bereits im Mai war ein Team des SWR in Weingarten zu Gast gewesen und hatte den Hausherrn Richard Krumes zu einem Thema aus der Historie interviewt. „Erinnerungen an das Dorfleben in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bis in die 70er Jahre“ heißt das Format, das der Sender mit authentischen Geschichten füllen will. Richard Krumes wurde damals in die Reihe aufgenommen, weil er in seiner Jugend Hobby-Dokumentarfilmer war und Filme aus genau dieser Zeit besitzt. Behandelte der erste Film, der am 31. Mai gesendet wurde, das ländliche Leben mit Tieren, so geht es jetzt um das Thema „Ernten, Verwerten, Verarbeiten von Früchten des Feldes und Haltbarmachen von Lebensmitteln“. Was Richard Krumes dem Drehteam erzählt, wird ein Beitrag unter mehreren sein. Insgesamt ergibt sich ein Film aus Baden-Württemberg von 45 Minuten Sendezeit, noch einmal so viele kommen aus Rheinland-Pfalz dazu. Vier Personen waren am Drehtag vor Ort: Autor und Regisseur Christopher Paul, Kameramann Dieter Dubb, Toningenieur Delf Roisch  und Kamerassistentin Julia Wölfle. Weit über eine Stunde dauern die Vorbereitungen, bevor der Dreh überhaupt beginnt. Licht, Hintergrund und Umgebung müssen stimmen. Der Akteur selbst, Richard Krumes, wird während des Interviews in einem roten Sessel sitzen. „Können wir noch etwas daneben stellen? Etwas Skurriles vielleicht?“ fragt Paul. „Etwas Skurriles“ hat Richard Krumes schnell bei der Hand und schleppt einen knapp ein Meter großen Engel herbei. Der Regisseur ist begeistert. Gründlich schaut er sich im Zimmer um, prüft das Ambiente. Der Kameramann richtet die Kamera ein, genauer gesagt, zwei. „Eine für Nähe, die andere für Totale“, erklärt er. Beide Objektive schauen direkt auf den roten Stuhl, in einem externen Monitor beobachtet der Regisseur jede Einstellung, die später aktuell auf dem Fernsehbildschirm zu sehen sein wird. Das Licht ist zu hell. Julia Wölfle deckt den weißen Scheinwerfer mit dunkelgelber Folie ab, schon wirkt die Stimmung irgendwie „gemütlicher“. Toningenieur Roisch setzt die Kopfhörer auf. Paul nimmt Platz. Er sitzt Richard Krumes genau gegenüber und beginnt mit ihm zu plaudern. Die Tür wird geschlossen, der Dreh beginnt. Der insgesamt 90minütige Streifen ist aller Voraussicht nach am 1. November im SWR3 zu sehen.

Friedgard Osenberg und Dirk Osenberg vom Organisationsteam des "anderen Weihnachtsmarktes" überreichten dem Vorsitzenden der DLRG Ralph Dämmer (rechts) eine Spende aus dem Erlös der Tombola. Foto: Ann-Kathrin Osenberg

Spende aus dem Erlös der Tombola des „anderen Weihnachtsmarktes“

Am Montag, den 9. Juli 2018 veranstaltete die DLRG Ortsgruppe Weingarten einen Infoabend für aktive Jugendliche und ihre Eltern. Wie groß war da die Freude, dass sich noch zusätzliche Gäste ankündigten. Friedgard Osenberg und Dirk Osenberg vom Organisations-Team des „anderen Weihnachtmarktes“ nutzten den Infoabend, um die aus den Tombolaerlösen des Weihnachtsmarktes 2017 resultierende Spende in Höhe von 450,00 € den Verantwortlichen des DLRG zu überreichen. Wie jedes Jahr soll die Spende des Weihnachtsmarktes dazu dienen, einem Verein oder einer sozialen Einrichtung in Weingarten eine Unterstützung zukommen zu lassen. Da die DLRG in diesem Jahr ein neues Fahrzeug erhalten hat und dieses Fahrzeug eine entsprechende Ausstattung benötigt, hat das Orga-Team beschlossen, die Tombolaerlöse 2017 für die Fahrzeugausstattung zu spenden. Symbolisch mit einem Handtuch versehen überreichten die beiden Mitglieder des Orga-Teams die Spende an den 1. Vorsitzenden Ralph Dämmer, der sich sehr herzlich dafür bedankte und Erläuterungen gab, wofür die Spende eingesetzt wird und welche vielfältigen Aufgaben immer wieder zu bewältigen sind. (Bericht von Martin Osenberg)

Erneuerung Kirchstraße/Kirchplatz hat begonnen

Infoveranstaltung für Anwohner nur mäßig besucht
Seit Montag wird die Baustelle an der Kirchstraße, betreffend den zweiten Bauabschnitt zwischen Keltergasse und Bundesstraße, eingerichtet. Am 10. Juli hatte für die Anwohner ein Informationsabend im Turmzimmer stattgefunden. Ortsbaumeister Oliver Leucht und die Planerin Elke Gericke erläuterten die Details des Vorhabens.


Tiefbauarbeiten Keltergasse bis Wasserrad

Als erste Maßnahme werden die Tiefbauarbeiten im Bereich der Kirchstraße zwischen Keltergasse und Wasserrad erfolgen. Hier wird der alte Mischwasser- Abwasserkanal gegen einen Trennsystem ausgetauscht, in dem Schmutz- und Regenwasser getrennt entsorgt werden. Sodann werden die Trinkwasserleitungen erneuert. Die alten Wasserleitungen werden durch neue Kunststoffleitungen ersetzt. Als drittes werden die Kabelgewerke erneuert, wobei auch Leerröhrchen für die Breitbandversorgung verlegt werden, in die zu einem späteren Zeitpunkt Glasfaser eingeblasen wird. Des Weiteren wird im Einmündungsbereich der Keltergasse das Baufeld kurzzeitig erweitert, um einen neuen  Verteilerkasten für die Stromversorgung Kirchplatz herzustellen. In dieser Zeit wird die Einbahnregelung an der Dehn´schen Brücke aufgehoben.

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Bürgermeister Eric Bänziger bediente die entscheidenden Hebel und krachend biss der Bagger zu.

Baggerbiss in der Jöhlinger Straße

Am Donnerstagabend voriger Woche  war es soweit. Nach jahrelangen intensiven Planungen und monatelangen Vorbereitungen setzte der „Baggerbiss“ das offizielle Startsignal: Die Grundsanierung der Jöhlinger Straße, das größte und aufsehenerregendste Straßenbauprojekt Weingartens, hatte begonnen. Der erste Bauabschnitt ist rund 860 Meter lang und umfasst eine Verkehrsfläche von 10.500 m². Davon sind 4.400 m² Straßenfläche in Vollausbau. Die Bauzeit für diesen Abschnitt ist bis Mai 2019 avisiert. Insgesamt muss die Straße nach Walzbachtal für drei Jahre komplett gesperrt werden. Bürgermeister Eric Bänziger betonte in seiner Ansprache, keineswegs handele es sich nur um eine Deckensanierung, wie manche immer noch denken würden, sondern es gehe vor allem um Tiefbaumaßnahmen. Der Hauptabwasserkanal werde  in Teilbereichen neu gemacht, die teilweise über 100 Jahre alten Hausanschlüsse werden neu verlegt, die Hauptwasserleitung werde komplett erneuert und ein Ringschluss zum Hochbehälter gelegt. Dazu kommen Leitungen für die Versorgungsmedien. Erschwerend komme hinzu, dass in der Straße eine Gashochdruckleitung verlaufe. Zudem müsse in Richtung Ortsmitte ein zwei Meter starker „Bypass“ für den Hochwasserschutz eingebaut werden. Diese aufwändigen Arbeiten erfordern Zeit, wodurch sich die lange Bauzeit erkläre. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt betragen rund 3,3 Millionen Euro brutto. Der Bürgermeister verschwieg nicht, dass dieser erste Bauabschnitt noch der Einfachste sei, der Zweite dagegen sei richtig kompliziert. Schließlich gebe es für den Verkehr keine gute Lösung. Die geforderte Umleitung über die Feldwege sei nicht machbar. Für 8700 Fahrzeuge täglich seien die Wege völlig untauglich. Es trete nun zu Tage, dass eine weitere Ost-West-Verbindung dringend erforderlich sei, um Berghausen und Weingarten dauerhaft zu entlasten. Er wies ein weiteres Mal auf die Möglichkeit hin, beim allwöchentlichen „Jour-Fix“ Donnerstag zwischen 8.30 Uhr und 10.00 Uhr direkt auf der Baustelle oder im Baustellenbüro Lammeck Fragen zu stellen und Probleme anzumelden. Dann beendete er seine Worte mit dem Appell an die zahlreich anwesenden Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, Geduld und ein positives, gemeinsames Vorwärtsgehen, insbesondere bei der Verkehrsplanung.


Zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner waren der Einladung zu diesm Spektakel erfolgt.

 

Informationen zur Sommerferienregelung ab 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Eltern und Erzieher/innen,

zur Sommerferienregelung ab 2019 haben wir eine Umfrage gestartet mit dem Ziel einer Vereinheitlichung der Schließtage. Dabei wurden sowohl das pädagogische Personal als auch die Eltern von Kindern zwischen 0-6 Jahren zur gewünschten Lage der Sommerferien befragt. Die Beteiligung an der Umfrage war bei den Eltern mit ca. 30 % sehr gering und kann damit nicht als repräsentativ gewertet werden. Andererseits haben wir bei den Erzieher/innen den sehr einheitlichen Wunsch, dass es in keinem Fall ein „Schaukelmodell“ mit einer jährlich wechselnden Lage der Sommerferien geben soll.

Die Träger der Kinderbetreuungseinrichtungen legen gemäß den vertraglichen Regelungen die Sommerferien in Abstimmung mit der Kommune fest. Eine Weisungsbefugnis der Kommune diesbezüglich gibt es nicht und eine Anpassung kann nur im Konsens erfolgen.

Wir haben den Trägern das Ergebnis der Umfrage vorgestellt und versucht diesen Konsens zu erreichen. Da das Ergebnis von den Trägern unterschiedlich interpretiert wird und von allen Seiten gute Gründe angeführt werden, ist uns dies nicht gelungen, zumal eine Einrichtung gemeint hat, bereits im Vorfeld der Abstimmung auf Grundlage der Umfrage Fakten schaffen zu müssen.

Zu unserem großen Bedauern wird es somit keine einheitlichen Schließtage aller Einrichtungen geben und jeder Träger wird weiterhin die Lage der Sommerferien selbst bestimmen.

Mit freundlichen Grüßen

Eric Bänziger

Anhang: Auswertung Sommerferienregelung ab 2019

 

E i n l a d u n g zur Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 23.07.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses in Weingarten (Baden

Tagesordnung

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Zusammensetzung des Gemeinderates; h i e r: Anschluss Gemeinderat Werner Burst an die SPD-Fraktion

3 Kinderbetreuung in Weingarten; h i e r : Anpassung Elternbeiträge 2018/2019 und 2019/2020

4 Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 58 “Bahnhof-, Schiller-, Höhefeldstraße”; h i e r: Beschluss einer Veränderungssperre

5 Eigenbetrieb Bauhof; hier: Vergabe Beschaffung Kommunalfahrzeug

6 Wasserversorgung Weingarten; hier: Vergabe der Sanierungsarbeiten Brunnen Schmalenstein

7 Umgestaltung Kirchstraße/ Kirchplatz; hier: Vergabe der Beleuchtungsarbeiten

8 Sanierungsgebiet Jöhlinger Straße; hier: Beschluss zur Durchführung der Vorbereitenden Untersuchung

9 Neubeschaffung Weihnachtsbeleuchtung

10 Antrag der WBB-Fraktion vom 23.04.2018; h i e r: Antrag auf Dokumentation und regelmäßige Fortschreibung freihändig vergebener Aufträge und Leistungen durch die Verwaltung

11 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

12 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 18.06.2018


Weingarten (Baden), 13.07.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

 

Information aus dem Rathaus:

Das Bauamt informiert, dass in der Königsberger Straße aktuell eine Deckensanierung durch die Firma Rott durchgeführt wird. Der Termin wurde kurzfristig angesetzt, auch in Absprache mit dem LRA Karlsruhe, da die Ringstraße ebenso betroffen ist.

Wir bitten um Verständnis für die schnelle Sperrung der Königsberger Straße ohne Vorabinformation. Die Sperrung der Königsberger Straße wird am Dienstag, 16.07., wieder aufgehoben.

Die Deckensanierung in der Ringstraße, auf Höhe der Fußgängerampel, soll am 24.07. beendet sein.

Öffentliche Bekanntmachung:

Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 69 “Höhefeldstraße/Burgstraße“, Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplan gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13a BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Weingarten hat in seiner Sitzung am 18.06.2018 den Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 69 „Höhefeldstraße/Burgstraße“ sowie der örtlichen Bauvorschriften zu diesem Bebauungsplan gebilligt sowie beschlossen, die öffentliche Auslegung nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB und die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.

Räumlicher Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften umfasst eine Fläche von ca. 47.770 m² und die Flurstücke Nr. 12733, 12734, 12735, 13749, 13750, 13751, 13752, 13753, 13754, 13755, 13755/1, 13755/2, 13755/3, 13755/4, 13755/5, 13755/6, 13755/7, 13756, 13756/1, 13756/2, 13756/3, 13830, 13830/1, 13830/2, 13830/3, 13830/4, 13830/5, 13831, 13833, 13833/1, 13833/2, 13834, 13835, 13837, 13838, 13838/1, 13840, 13840/2, 13840/3, 13840/4, 13840/5, 13840/6, 13841, 13841/1, 13842, 13842/1, 13842/2, 13843, 13844, 13844/1, 13844/3, 13844/4, 13845, 2063, 2063/1, 2067, 2068, 2069, 2070, 2070/1, 2070/2, 2070/3, 2070/5, 2070/6, 2074 vollständig sowie die Flurstücke Nr. 13810 (Höhefeldstraße), 13729 (Rosenstraße) und 13832 (Rosenstraße) teilweise. Die genaue zeichnerische Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus dem beigefügten Übersichtsplan.

 

 

Anlass und Ziel der Planung:

Mit der Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 69 "Höhefeldstraße/Burgstraße" in Weingarten möchte die Gemeinde Weingarten als Planungsziel die städtebauliche Verträglichkeit zukünftiger Planungen insbesondere zur Regelung des Maßes der baulichen Nutzung für die rückwärtige Bebauung sowie einer unkontrollierten und unmaßstäblichen Bauentwicklung vorbeugen. Für die Höhefeldstraße liegt lediglich ein Baufluchtenplan "Höhefeldstraße" vom 13.11.1958 vor.

Die Fläche liegt innerhalb der Ortslage. Der Bebauungsplan soll demnach als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung:

Die Öffentlichkeit wird hiermit am Verfahren in Form einer frühzeitigen Beteiligung gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB beteiligt.

Aufgrund eines Übertragungsfehlers zur Bereitstellung der Unterlagen im Internet erfolgt eine Verlängerung des Zeitraums der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften mit den Begründungen und dem Fachbeitrag Schall können im Rathaus Weingarten, Bauamt Marktplatz 4, bei Frau Hafermann Zimmer B2 in der Zeit vom

                                                                          29.06.2018 bis 20.08.2018

während der Dienststunden eingesehen werden.

Der Vorentwurf und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und weiteren Anlagen sowie der Inhalt der Bekanntmachung können auch im Internet unter https://www.weingarten-baden.de/gemeinde/bauplanung-gewerbe/bebauungsplaene-im-verfahren.html abgerufen werden.

Die Öffentlichkeit kann sich hier über den Anlass und allgemeine Ziele sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Innerhalb des Auslegungszeitraums wird Ihnen Gelegenheit gegeben zu diesem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift Stellung zu nehmen. Da das Ergebnis der Prüfung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers erforderlich.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

Weingarten, den 12.07.2018

Eric Bänziger, Bürgermeister

 

Öffentliche Bekanntmachung:

Vorhabenbezogener Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften Nr. 70 “Burghof" Aufstellungsbeschluss und Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zum Bebauungsplan gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und § 4 Abs. 2 BauGB i.V.m. § 13a und § 12 BauGB

 

Der Gemeinderat der Gemeinde Weingarten hat in seiner Sitzung am 18.06.2018 den Aufstellungsbeschluss gefasst und den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes sowie der örtlichen Bauvorschriften zu diesem Bebauungsplan gebilligt sowie beschlossen, die öffentliche Auslegung nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 3 Abs. 2 BauGB und die Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange nach § 13a Abs. 2 Nr. 1 i. V. m. § 4 Abs. 2 BauGB durchzuführen.


Räumlicher Geltungsbereich:

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften umfasst eine Fläche von ca. 1.418 m² und das Flurstück Nr. 3.145 ganz sowie das Flurstück Nr. 1.996 (Burgstraße) teilweise. Die genaue zeichnerische Abgrenzung des Geltungsbereiches ergibt sich aus dem beigefügten Übersichtsplan.

 

 

 

Anlass und Ziel der Planung:

Planungsziel ist eine Nachverdichtung im städtebaulich verträglichem Umfang unter Berücksichtigung der umliegenden Bebauung. Durch die angestrebte Nachverdichtung und die Festlegung der Art der baulichen Nutzung als Urbanes Gebiet (MU) soll innerhalb des Geltungsbereich sowie in dessen Umfeld das Miteinander von Wohnen und Arbeiten gestärkt, einer weitere Flächenversiegelungen im Außenbereich vorgebeugt und die "nutzungsgemischte Stadt der kurzen Wege" unterstützt werden.

Konkrete Anlass der Planung ist der geplante Abriss des bestehenden Gebäudes und die zeitgemäße Neubebauung der Örtlichkeit durch ein Mehrfamilienhaus. Zur Errichtung des Gebäudes liegt eine konkrete Bauabsicht vor. Zur geordneten städtebaulichen Entwicklung und im Sinne einer Nachverdichtung im Gebiet wird daher ein vorhabenbezogener Bebauungsplan im Sinne des §12 BauGB aufgestellt. Zur Konzeption der planungsrechtlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften wird ein durch den Eigentümer des Grundstücks erarbeiteter und mit der Gemeindeverwaltung Weingarten abgestimmter Vorhaben- und Erschließungsplan zu Grunde gelegt. Hierüber hinaus flankiert ein Durchführungsvertrag den Bebauungsplan.

Der Bebauungsplan mit einer zulässigen Grundfläche von weniger als 20.000 m² wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a i.V.m. §12 BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt.

 

Öffentlichkeitsbeteiligung:

Die Öffentlichkeit wird hiermit am Verfahren in Form einer Beteiligung gemäß  § 13a Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 3 Abs. 2 BauGB beteiligt.

Aufgrund eines Übertragungsfehlers zur Bereitstellung der Unterlagen im Internet erfolgt eine Verlängerung des Zeitraums der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der Entwurf des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften mit den Begründungen, dem Fachbeitrag Schall und dem Fachbeitrag Artenschutz können im Rathaus Weingarten, Bauamt Marktplatz 4, bei Frau Hafermann Zimmer B2 in der Zeit vom

                                                                       29.06.2018 bis 20.08.2018

während der Dienststunden eingesehen werden.

Der Entwurf und die örtlichen Bauvorschriften mit Begründung und weiteren Anlagen sowie der Inhalt der Bekanntmachung können auch im Internet unter https://www.weingarten-baden.de/gemeinde/bauplanung-gewerbe/bebauungsplaene-im-verfahren.html abgerufen werden.

 

Die Öffentlichkeit kann sich hier über den Anlass und allgemeine Ziele sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten. Innerhalb des Auslegungszeitraums wird Ihnen Gelegenheit gegeben zu diesem Entwurf schriftlich oder zur Niederschrift Stellung zu nehmen. Da das Ergebnis der Prüfung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers erforderlich.

Gemäß § 3 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

 

 

Weingarten, den 12.07.2018

Eric Bänziger, Bürgermeister

 

Stellenangebot der katholischen Kirchengemeinde Stutensee-Weingarten

Die katholische Kirchengemeinde
Stutensee-Weingarten sucht für den

Kindergarten St. Franziskus in Weingarten

 zum nächstmöglichen Zeitraum

1 pädagogische Fachkraft m/w

(unbefristet in Voll-/Teilzeit)

flexible Vertretungskräfte m/w

 Sie haben Lust,

-      in der Arbeit mit Kindern zwischen 3 und 6 Jahren im teiloffenen Konzept

die Qualität unserer beiden Häuser (4 + 2 Gruppen) mit uns weiterzuentwickeln?
- Kollege/Kollegin in unserem offenen, motivierten und tatkräftigen Team zu werden?

-      eigenständig, verlässlich und mit hoher Eigenmotivation zu arbeiten?

-      auf Weiterentwicklung durch regelmäßige Fortbildung und Zielvereinbarungsgespräche

 Wir suchen
liebevolle Bezugspersonen, die Bildung und Erziehung situationsorientiert gestalten und mit Freude daran gehen, die kleinen Individuen zu einer sozialen Gruppe zu verbinden.

Und wir wünschen uns belastbare, professionelle und verlässliche Teamplayer.

Wenn Sie einer christlichen Kirche angehören und eine positive Grundeinstellung zur

katholischen Kirche haben, sind Sie vielleicht genau richtig bei uns!

Bewerbung an: Katholischer Kindergarten St. Franziskus, Kanalstraße 65, 76356 Weingarten  - Ansprechpartnerin: Irene Fuchsen, Leitung Telefon: 07244 / 5377 

E-mail: kiga-sfw@kath-weistu.de

Jerome Braun (links) überreicht Rektorin Karin Sebold die Urkunde "Notinsel-Schule"

Turmbergschule wird erste Notinsel-Schule der Region

Die Weingartner Turmbergschule wird erste „Notinsel-Schule“ in der Region. Zusammen mit der Stiftung „Hänsel & Gretel“ startet die Klasse 7a eine Neuauflage des Kinderschutzprojekts „Notinsel“. „Die Klasse macht gerne soziale Projekte und als Herr Braun bei uns angefragt hat, haben wir gerne zugesagt“, berichtet ihre Lehrerin Bettina Appelt. Worum geht es? Am Dienstag der vergangenen Woche hat der Geschäftsführer der Stiftung, Jerome Braun, den Jugendlichen das Projekt vorgestellt. Eine „Notinsel“ sei ein Zufluchtsort. Kinder, denen auf dem Schulweg, auf dem Weg zum Sport oder in der Freizeit ein Problem zustößt, können an diesem Ort Hilfe erwarten. Besonders geeignet seien hierfür Geschäfte oder öffentliche Einrichtungen, die am Weg liegen. Was für Probleme das sein könnten, nannte Braun ebenfalls beispielhaft: Das Handy geklaut, den Schlüssel verloren, sich verlaufen, Anpöbelungen von älteren Schülern, merkwürdige Aufforderungen von Erwachsenen und dergleichen mehr. In der kommenden Woche werden die Schüler in Gruppen losgehen und die Besitzer von Geschäften, Restaurants und mehr aufsuchen. Sie werden erklären, worum es geht, was von ihnen erwartet wird und bitten, einen entsprechenden Aufkleber gut sichtbar an der Tür anbringen zu dürfen. „Wir haben uns die Läden in der Bahnhofstraße vorgenommen“, berichtete eine Schülerin. „Wir gehen aber auch zum Kiosk, zur Post und zur Apotheke“, ergänzte eine andere und eine Dritte rief: „und zur Feuerwehr, zum Kindergarten und zum Roten Kreuz“. Rektorin Karin Sebold freute sich sehr über diese Initiative. „Wir helfen Kindern ihren eigenen Schulweg sicherer zu machen.“

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