Gemeindenachrichten

Herzlich Willkommen!

Seit dem 01.03.2018 verstärken Herr Patrick Nagel als stellvertretender Hauptamtsleiter und Frau Christina Huber-Yüzgec im Bauamt das Team der Rathausmitarbeiter. Ebenfalls zum 01. März begann Herr Stefan Schilli seine Tätigkeit als neuer Feuerwehrgerätewart der Gemeinde Weingarten.

Herr Nagel absolvierte nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten in  der Gemeinde Karlsbad das Bachelorstudium „Public Management“ in Kehl. Frau Huber-Yüzgec ist studierte Diplom-Betriebswirtin und bringt viel Erfahrung durch ihre mehrjährige Tätigkeit bei den „Staatlichen Schlössern und Gärten“ in der öffentlichen Verwaltung mit. Herr Schilli ist mit Leidenschaft Freiwilliger Feuerwehrmann und seit Jahren als Feuerwehrgerätewart tätig gewesen. Er übt seine Aufgaben im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit auch für die Gemeinde Walzbachtal aus.

Bürgermeister Eric Bänziger und Personalratsvorsitzende Gabriele Bross hießen die neuen Mitarbeiter herzlich willkommen und wünschten einen guten Start in der Gemeinde Weingarten (Baden) und viel Spaß bei den neuen Aufgaben.

Spielplätze werden runderneuert

Das Budget wird ausgeschöpft, aber nicht überschritten

Im Dezember vergangenen Jahres hatte Bauhofleiter Dirk Pfirrmann den Ausschuss für Umwelt und Technik in Kenntnis gesetzt, dass auf mehreren Spielplätzen der Gemeinde die Spielgeräte gravierende Mängel aufwiesen, deswegen erneuert und die Spielplätze insgesamt überarbeitet werden müssten. Die Spielgeräte sind mittlerweile eingetroffen und die sukzessive Überarbeitung ist in vollem Gange. Auf dem Spielplatz im Lärchenweg beim Vereinsheim der Fußballvereinigung wurden bereits ein Kombigerüst für alle Altersstufen und eine Doppelschaukel installiert, hier fehlt noch ein neuer Sandkasten. Aktuell arbeitet die Baugruppe auf dem Spielplatz „Waldbrücke-Nord“.

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Breitband für „Moorblick“ in Betrieb genommen

Großer Bahnhof für einen echten Fortschritt: Mit dem gemeinsamen Druck auf den symbolischen Knopf gaben Landrat Christoph Schnaudigel und Bürgermeister Eric Bänziger im Beisein von einigen Gemeinderäten den Startschuss für den Betrieb des Glasfasernetzes für schnelles Internet.

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Wer will Schöffe oder Jugendschöffe werden?

Was macht ein Schöffe eigentlich?

Schöffen sind ehrenamtliche Richter ohne Roben und Jurastudium. Sie haben das gleiche Stimmrecht wie die Berufsrichter beim Amtsgericht. Gemeinsam mit dem Richter beurteilen sie die Tat des Angeklagten und setzen das Strafmaß fest. Schöffen tragen entscheidend dazu bei, dass Urteile tatsächlich „im Namen des Volkes“ ausgesprochen werden.

 

Was zeichnet einen Schöffen aus?

Neben den gesetzlichen Voraussetzungen, wie Mindest- und Höchstalter, gesundheitliche Eignung, etc., soll das Amt von Frauen und Männern ausgeführt werden, die sich durch soziales Verständnis, Menschenkenntnis, Gerechtigkeitssinn und Urteilsvermögen auszeichnen.

 

Wie oft muss ein Schöffe sein Amt ausüben und wird er dafür entschädigt?

Der Schöffe wirkt bis zu zwölf Mal im Jahr bei Verhandlungen mit. Da eine Sitzung aber mehrere Fortsetzungstermine haben kann, muss ein Schöffe auch häufiger erscheinen. Der Arbeitgeber muss ihn dazu freistellen. Schöffen erhalten eine entsprechende Aufwandsentschädigung.

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Sanierung der Burgstraße

 

Grafikdarstellungen der Busstrecke währen der Baumaßnahme:  Bild 1  und  Bild 2

Stellvertretende Kommandanten als Ehrenbeamte bestellt

Nach Ablauf der fünfjährigen Amtszeit stand die Wahl des Kommandanten und seiner Stellvertreter auf der Tagesordnung der diesjährigen Wehrhauptversammlung. Bei den Wahlen durch die aktiven Mitglieder der Feuerwehr wurde der bisherige Kommandant Günther Sebold ein weiteres Mal bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wählten die Aktiven Georg-Richard Ziegahn zum ersten und Dr. Christian Adam zum zweiten Stellvertreter.

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Aus dem Verwaltungsausschuss (05.03.2018)

1.    Beitritt zum Pflegebündnis der Technologie Region Karlsruhe

In der Januar-Sitzung des Gemeinderates hatte der Prokurist und Pflegedirektor des Städtischen Klinikums dem Gremium das Pflegebündnis in der Technologie-Region Karlsruhe vorgestellt. Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Fritscher griff im Verwaltungsausschuss noch einmal die Eckpunkte auf, denn nun ging es um die Entscheidung, ob die Gemeinde Weingarten dem Bündnis beitreten wolle oder nicht. Dieses regionale Bündnis wurde zur Sicherstellung der Pflege im Krankenhaus, in der Altenpflege und ambulanten Pflege gegründet.

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Blutspenderehrung (05.03.2018)

„Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern was wir dadurch werden.“ Mit diesem Zitat des britischen Schriftstellers John Ruskin würdigte Bürgermeisterstellvertreter Gerhard Fritscher im Namen des erkrankten Bürgermeisters Eric Bänziger die Blutspender. Sie seien alle zu Lebensrettern geworden. Dafür spreche die Gemeinde Weingarten ihnen Dank und Anerkennung aus. Blut zu spenden sei das Wertvollste, was ein Menschen geben könne, denn er gebe damit Hoffnung auf Heilung und Leben. Vor allem auf die Kontinuität dieses segensreichen Wirkens können Sie stolz sein!  Er appelliere an alle Mitbürger, es den Spendern gleich zu tun, denn es fehle dramatisch an Spenden. Schon Goethe habe gewusst, dass Blut durch nichts zu ersetzen sei. Ebenfalls danke er den Mitgliedern der DRK-Bereitschaft unter Leitung von Maria Holzmüller für die zuverlässige Durchführung der vier jährlichen Blutspendetermine.  Der Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Lother machte die Notwendigkeit der Spende anschaulich. Vielen sei gar nicht bewusst, wie schnell man selbst in eine Situation kommen könne, in der man eine Spende benötige: ein plötzlicher Unfall, eine schwere Krankheit oder eine größere Verletzung könne jeden treffen. Dann berichtete er über die Verwendung der Blutpräparate und  dass in Weingarten die Anzahl der Spender über Jahre hinweg erfreulicherweise bei rund 440 Spenden konstant geblieben sei. Dieter Baumann, Hartmut Benz und Annemarie Mumbauer erhielten eine Auszeichnung für 50maliges Blutspenden. Bereits 25 mal gespendet hatten Peter Jaus und Markus Lamers und eine Anerkennung für zehn abgegebene Spenden erhielten Kirsten Asmus, Paul Conroy, Sascha Hirsch, Brigitte Holzmüller, Andreas Kraus, Tanja Müller, Ulrich Sebold und Julia Wöber-Benkeser.

45 Jahre Altpapiersammlung

Die KJG ist ein lebendiger, junger Verein mit großem Engagement

Am Samstagvormittag gegen 11 Uhr brummt es auf dem Weingartner Festplatz. Die Katholische Jugend sammelt Altpapier. Auto um Auto kommt angefahren. Sofort eilen junge Menschen herbei, nehmen die Pakete voller Altpapier ab und verfrachten sie in Container der Abnehmerfirma Kühl. Zwei Container sind schon voll, der dritte wird es auch noch werden. Auf den Tag genau vor 45 Jahren hat Bruno Grünwedel, damals Leiter der Jugend St. Michael, die Sammlung ins Leben gerufen. Am 3. März 1973 hatte die erste Sammlung mit Traktor und Anhänger stattgefunden, 16 Tonnen Altpapier wurden an diesem Tag in Güterwagen am Weingartner Bahnhof verladen, erinnert er sich. War diese Arbeit damals körperlich anstrengend, so ist sie heute auch mit einem gewissen Kameradschaftseffekt und Spaßfaktor verbunden. Die Erfolgsgeschichte ging weiter.

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Wer fliegt mit nach Olesa?

In unserer katalanischen Partnerstadt Olesa de Montserrat wird im September das historische Fest: "Festa dels Miquelets" gefeiert.

Die Bürger von Weingarten sind hierzu herzlich eingeladen.

 

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„Haus Kunterbunt“ wurde als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

Anerkennung der kindgerechten Hinführung an die MINT-Felder

Eine brennende Kerze steht unter einer mit Wasser gefüllten Pappschachtel. Was passiert? Das Experiment war nur eines von einigen anschaulichen Präsentationen, die es gestern in den Räumen von „Haus Kunterbunt“, der Weingartner Schulkindbetreuung, zu bestaunen gab. Denn es galt, die Zertifizierung der Einrichtung als „Haus der kleinen Forscher“ gebührend zu feiern. „Haus der kleinen Forscher“ nennt sich eine Stiftung mit Sitz in Berlin, die in finanzieller Kooperation mit Netzwerkpartnern in ganz Deutschland das Ziel verfolgt, Kinder vom Kindergartenalter an die sogenannten „MINT“-Bereiche (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) heranzuführen.

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E i n l a d u n g zur Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Weingarten (Baden) am Dienstag, den 13.03.2018, 18:30Uhr im Bürgersaal des Rathauses

Tagesordnung
Öffentlicher Teil

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Informationen durch Krisenexperten der EnBW;  h i e r: Vortrag von Herrn Güngör zum kommunalen Notfall- und Krisenmanagement

3 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

4 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates vom 26.02.2018

 

Weingarten (Baden), 05.03.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

Aus dem Gemeinderat (26.02.2018) Teil 2

Vergabe 2. und 3. Bauabschnitt Kirchstraße

Der zweite Bauabschnitt der Kirchstraße wurde bereits zum zweiten Mal ausgeschrieben, da beim ersten Mal keine Angebote eingingen und die Ausschreibung darum aufgehoben wurde. Nun sollen der zweite und der dritte Bauabschnitt zusammengefasst und in einer Hand vergeben werden. Außerdem, berichtete Ortsbaumeister Oliver Leucht, lägen die Genehmigungen für den wasserrechtlichen Antrag der Bachbühne sowie für den  denkmalschutzrechtlichen Antrag der Treppenanlage der katholischen Kirche zwischenzeitlich vor. Somit könne mit den Bauarbeiten zeitnah begonnen werden. Zur Submission lagen fünf Angebote vor.

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Der Posaunenchor begeisterte mit dem Winterkonzert

Eine Zeitreise bis ins frühe Barock und wieder zurück war das Thema des Winterkonzerts, mit dem der Posaunenchor unter Leitung von Bernd Breitenstein seine zahlreichen Zuhörer in der Auferstehungskirche erfreute und begeisterte. Zum Auftakt war ein feierlicher Marsch von Thomas Riegler, einem bayerischen Kirchenkantor, zu hören, darauf folgten zwei festliche Eröffnungsstücke: „Intrade“ von Christoph Georgii und „Intro festivo“ von Ralf Grössler, zwei zeitgenössische Komponisten. Andreas Fröhlich moderierte den Abend unterhaltsam und informativ mit interessanten Details der jeweiligen Epochen und dem Leben der Komponisten. 

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Einladung zur Sitzung des Verwaltungsausschusses der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 05.03.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses

Tagesordnung

Öffentlicher Teil

1 Anfragen und Anregungen der Einwohner

2 Pflegebündnis der Technologie Region Karlsruhe; h i e r: Beratung über den Beitritt

3 Errichtung der Anstalt ITEOS durch Beitritt der Zweckverbände KDRS, KIRU und KIVBF zur Datenzentrale Baden-Württemberg und Vereinigung der Zweckverbände KDRS, KIRU und KIVBF zum Gesamtzweckverband 4IT am 01.07.2018

4 Teilnahme am „Fußverkehrs-Check 2018“ zur Stärkung der schwächeren Verkehrsteilnehmer als landesweite Maßnahme zur Förderung des Fußverkehrs in Städten und Gemeinden

5 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

6 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Verwaltungsausschusses vom 06.11.2017

 

Weingarten (Baden), 28.02.2018

Eric Bänziger

Bürgermeister

Aus dem Gemeinderat (26.02.2018) Teil 1

Antrag der Grünen zu Glyphosat-Verbot in den AUT verwiesen

Die Grüne Liste hat den Antrag gestellt, der Gemeinderat möge beschließen, dass ab sofort auf Flächen der Gemeinde Weingarten der krebserregende und biodiversitätsschädliche Herbizidwirkstoff Glyphosat nicht mehr ausgebracht werden darf. Sonja Güntner erläuterte den Antrag im Gemeinderat. Es seien auch Flächen einbezogen, die von privaten Unternehmern gepflegt werden sowie landwirtschaftliche Flächen, die bereits verpachtet sind oder über die neue Verträge abgeschlossen werden.

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Mobilität im Alltag war Thema am Runden Tisch der Lokalen Allianz

Was ist ein BürgerBus?

Die Gemeinde Rielasingen ist eine Gemeinde in Südbaden mit rund 13.000 Einwohnern in drei Ortsteilen. Rund 3000 Einwohner sind über 60 Jahre alt. Die Mobilitätsprobleme dieser Gemeinde, insbesondere dieser Bevölkerungsgruppe, und ihre Lösung fanden der Weingartner Ortsseniorenrat und die Bürgergenossenschaft „Bürger helfen Bürger“ interessant genug, um das Thema im Netzwerktreffen der „Lokalen Allianz für Menschen mit Demenz“ vorzustellen.

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