Gemeindenachrichten

Vollsperrung Schulparkplatz – Halteverbote Friedrich-Wilhelm-Straße 20. – 23.08.2018

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Verkehrsteilnehmer,
Von Montag, 20.08.2018, 16.00 Uhr bis Donnerstag, 23.08.2018, 18.00 Uhr

muss folgender Bereich aufgrund der Anlieferung von Schulcontainern voll gesperrt werden:

Schulparkplatz

In der Friedrich-Wilhelm-Straße wird im Zeitraum vom 20.08.2018, 16.00 Uhr bis 22.08.2018, 17.00 Uhr zwischen den Einmündungen Kanalstraße und Schulstraße ein einseitig wechselseitiges Halteverbot ausgewiesen.

Bitte an alle Einwohner und Verkehrsteilnehmer:

Durch die o.g. Maßnahmen kann es zeitweise zu Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses kommen. Eine entsprechende Beschilderung wird aufgestellt.

Wir bitten die Anwohner um Verständnis sowie die Verkehrsteilnehmer darum entsprechend mehr Zeit einzuplanen.

Vielen Dank.

Gerhard Fritscher

Bürgermeisterstellvertreter

 

Gemeinde Weingarten Öffentliche Bekanntmachung – Wasserversorgung im Sallenbusch Sicherheitschlorung ab 15.08.2018

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen  hat die Wasserversorgung Weingarten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Karlsruhe eine Vorsorgechlorung für das Trinkwassernetz der Gemeinde Weingarten vorgesehen. Die Dauer der Chlorung wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt erfolgen. Durch die Sicherheitschlorung im Leitungsnetz kann es zu leichten geschmacklichen Beeinträchtigungen kommen. Diese sind jedoch völlig unbedenklich für den Gebrauch des Trinkwassers. Die Trinkwasserqualität wird dadurch nicht beeinträchtigt, Gesundheitsrisiken bestehen keine.

Öffentliche Bekanntmachung - Vorsorgechlorung für das Trinkwassernetz

Aufgrund der Baumaßnahme zum Neubau von Versorgungsleitungen in der Jöhlinger Straße mit einer oberflächennahen Notversorgung hat die Wasserversorgung Weingarten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt des Landkreises Karlsruhe aufgrund der anhaltenden erhöhten Außentemperaturen eine Vorsorgechlorung für das Trinkwassernetz der Gemeinde Weingarten vorgesehen. Diese wird am kommenden Montag, 13.08.2018 beginnen. Dauer der Chlorung wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt erfolgen. Durch die Sicherheitschlorung im Leitungsnetz kann es zu leichten geschmacklichen Beeinträchtigungen kommen. Diese sind jedoch völlig unbedenklich für den Gebrauch des Trinkwassers. Die Trinkwasserqualität wird dadurch nicht beeinträchtigt, Gesundheitsrisiken bestehen keine.

Weingartner Musiktage Junger Künstler - 06.10.2018 – 21.10.2018

Ein Glücksfall für Weingarten
Längst sind sie zu einem Markenzeichen Weingartens geworden und haben sich einen Ruf weit über die Region hinaus erworben: Die Weingartner Musiktage Junger Künstler. Für Weingarten ist dieses Festival, das der künstlerische Leiter, Professor Reinhold Friedrich, zu Beginn der 80er Jahre ins Leben gerufen hat, ein Glücksfall. Jahr für Jahr wird jungen Musizierenden, die noch am Beginn ihrer Karriere sind, ein Podium geboten. „Sie sind schon so gut, dass man sie unbedingt hören will, aber noch nicht so bekannt, dass man sie nicht mehr bezahlen könnte“, sagen die beiden Vorstände des Vereins, Thomas Jehle und Stefan Burkhardt dazu.
Alle Beteiligten – Musiker, Organisatoren, Vereinsverwaltung – eint die Leidenschaft, etwas wirklich Schönes auf die Beine zu stellen: Eine Konzertreihe, die außergewöhnliche Klänge mit höchster Qualität vereint, die der Jugend Raum gibt, auch Experimentelles zu wagen und die im Publikum Lust weckt, Musik jeder Couleur zu genießen. In diesem Sinne ist das Festival ein Alleinstellungsmerkmal für Weingarten und damit eine perfekte Ergänzung zu Wein und Gaumenfreuden.

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Haus von außen: ein lauschiges Ambiente mit grünen Weinreben

Warum nicht mal in Weingarten Urlaub machen?

In der Jöhlinger Straße 76 ist eine nagelneue Ferienwohnung entstanden. Vermieter ist Familie Lächele. Jule und René haben das Dachgeschoss ihres Hauses aus dem Jahr 1780 ausgebaut. Der gelernte Schreiner hat aber nicht nur aus „alt“ einfach „neu“ gemacht, sondern mit Kreativität, handwerklichem Geschick und pfiffigen Ideen eine Wohnung mit echtem Charme geschaffen. Gruppen von bis zu sechs Personen finden Platz. Das Haus ist blitzsauber, bietet eine top ausgestattete Küche, ein neues Bad und eine gelungene Kombination von neuen Möbeln und stilechtem Ambiente in altem Fachwerk. Das Angebot ist auf der Plattform „Airbnb“ zu finden und die Nachfrage ist enorm. „Unsere Gäste sind aus sehr unterschiedlichen Zielgruppen“, sagt Lächele. Was sie eint, sind hervorragende Bewertungen. Die Vermieter, die unter „Jule & René“ firmieren und im Internet als „superhosts“ bezeichnet werden, sagen von sich „Wir geben alles“. Gemeint ist damit, dass sie alles andere bieten als eine anonyme Unterkunft. Darum ist ihre Bedingung, dass die Gäste mindestens zwei Nächte bleiben. Gäste, die kommen und gehen, eher nicht.

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Ein Atemschutzträger in voller Montur hat ganz schön viel zu schleppen

Ein Tag bei der Feuerwehr

Rund 20 Kinder erlebten einen interessanten, kurzweiligen und „nassen“ Tag bei der Weingartner Feuerwehr. Mehr als ein Dutzend Mitglieder der Wehr erklärten an fünf Stationen alles Wissenswerte. Das war keineswegs ein trockenes Zuhören, sondern vieles durfte angefasst und ausprobiert werden. „Was sind die Aufgaben einer Feuerwehr?“ war die Frage und Michèle notierte alle Antworten. Natürlich Feuer zu löschen und Personen zu retten. Sie wird aber auch gerufen, wenn Keller überflutet sind, oder ein Baum auf die Straße stürzt. Sie muss Tiere retten und – jetzt kam der Erfahrungshorizont der Weingartner Kinder zum Vorschein – am Lebenslauf teilnehmen. Sehr beeindruckend war die Demonstration einer Atemschutzausrüstung. Christian war das lebende Objekt, das von Andreas Stück für Stück ausgerüstet wurde. Zum „normalen“ Schutzanzug fügte er die Atemmaske, hinzu, die Sauerstoffflasche, eine Taschenlampe, eine Sturmhaube, andere notwendige Gegenstände und zuletzt legte er ihm einen 30 Meter langen Schlauch über die Schulter, dessen Gewicht die Kinder nicht einmal auf zwei Armen halten konnten. Welche Fahrzeuge vorhanden sind, was sie leisten und wie sie bestückt sind, erklärten Jörg und Janis und Theresa zeigte ihnen, aus welchen Teilen die Einsatzkleidung besteht. Am Schluss gab es noch Spiele mit viel und wenig Wasser, denn Spritzen gehört zur Feuerwehr einfach dazu.

Lesefrühstück in der Bibliothek

Brezel oder Obststückchen futtern und dabei einer spannenden Geschichte lauschen? Das ist Genuss mit allen Sinnen und genau dem entspricht der Ferienspaß der Gemeindebibliothek „Lesefrühstück“.
Im Raum ist es angenehm temperiert, das ist an diesem überheißen Morgen in den Ferien schon das erste Plus. 15 Plätze stehen bereit, 24 Kinder wollten sich gern anmelden. „Wir machen gar nichts Spektakuläres, aber wir sind jedesmal ausgebucht“, sagt Bibliotheksleiterin Ursula Russel. Vielleicht ist es die ruhige, entspannte Atmosphäre? Vielleicht die freundliche Stimme der Vorleserin?  Mit Sicherheit die spannenden Geschichten. Als alle Platz gefunden und den Teller gefüllt haben, beginnt Kerstin Klüh zu lesen. Die erste Geschichte handelt von Paul, der mit seinen Eltern zu einem Fest eingeladen ist und dazu ein „feines“ Hemd anziehen soll. Paul zieht das Hemd an, schaut in den Spiegel und entdeckt ein kleines Loch. Er überlegt, was er machen soll, da fällt sein Blick auf seine neue Schere. Schon fangen die Kinder an zu kichern und können sich vorstellen, was jetzt passiert. Am Ende sieht das Hemd völlig verändert aus, aber Pauls Mutter lacht: „So ein interessantes Hemd habe ich noch nie gesehen.“ Solche Geschichten bringen eine gute Botschaft: Kleine Probleme werden mit Humor gelöst. Die nächste Geschichte handelt von Sternschnuppen, Glühwürmchen und einem Raumschiff. Sie ist spannend und die Kinder lauschen wie gebannt. Es ist mucksmäuschenstill im Raum. Als das Frühstück beendet ist, stehen noch zwei Kleinigkeiten zum Basteln zur Wahl: Aus Filz mit Nadel und Faden können Schlüsselanhänger gebastelt werden oder wer lieber mit Schere und Papier hantiert, für den gibt es ein Falt-Erzähl-Was-Tierchen mit großem Klappmaul. Ein Rundum-Gemütlich-Vormittag für die Altersgruppe 6 bis 9 Jahre.

E i n l a d u n g zur Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik der Gemeinde Weingarten (Baden) am Montag, den 13.08.2018, 18:30 Uhr im Bürgersaal im Rathaus Weingarten (Baden)

Tagesordnung

Öffentlicher Teil

1 Behandlung folgender Bauanträge und Bauvoranfragen

1.1 Anbau von zwei Balkonen, Silcherstraße 22, Flst.Nr. 12714

1.2 Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit Tiefgarage, Mülberger Straße 2, Flst.Nr. 13624/9

2 Informationen des Bürgermeisters einschließlich der Beantwortung der Fragen aus vorangegangenen Sitzungen sowie Anfragen und Anregungen der Gemeinderäte

3 Bekanntgabe der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 16.07.2018


Weingarten (Baden), 07.08.2018

Eric Bänziger
Bürgermeister

Gabriele Bross feiert 40-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst

Ihr 40-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst feierte in der letzten Woche Frau Gabriele Bross.
Frau Gabriele Bross hat Ihre Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten bei der Gemeinde Weingarten im Januar 1981 erfolgreich abgeschlossen und wurde im Anschluss daran in der Gemeindekasse eingesetzt. Im Zeitraum 1984- Ende 1986 übernahm Frau Bross zeitweilig das Sekretariat des Bürgermeisters. Schon 1988 konnte Frau Bross die Angestelltenprüfung II absolvieren. Ihrer großen Affinität zum Bereich Finanzen und ihrer Genauigkeit folgend, wurde sie dann ab 1992 im Bereich der Finanzverwaltung eingesetzt.
In einer kleinen Feierstunde würdigte Bürgermeister Eric Bänziger die Arbeit von Frau Bross und dankte ihr für ihr langjähriges Engagement. Er überreichte Frau Bross eine Dankesurkunde und einen Blumenstrauß, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.

Flohmarkt auf dem Schulhof

Der erste Samstag (28.07.2018) in den Sommerferien ist schon traditionell „Flohmarkttag“ als Ferienspaß beim Familienzentrum „Allerdings“. Eine herrliche Gelegenheit für Jungen und Mädchen, ausgelesene Kinderbücher, zu klein gewordene Lieblingsshirts, kaum getragene Schuhe oder Spielsachen, denen man einfach entwachsen ist, zu verscherbeln und auf diese Weise das Taschengeld aufzubessern. Alljährlich füllt sich das Areal auf dem Schulhof mit reichhaltigen Angeboten, auf einer Decke oder komfortablerweise auf einem Tisch präsentiert, und der Hoffnung der jugendlichen Verkäufer. Und die Nachfrage lässt sich durchaus sehen. Die Sachen sind durch die Bank tadellos erhalten, Schrott wird praktisch gar nicht angeboten. Zum Käuferkreis gehören Kinder mit ihren Eltern, vereinzelt aber auch Erwachsene, die Geschenke suchen oder ganz gezielt nach Brauchbarem wie beispielsweise Kleidung.

 

Dorothea Schwarz überbrachte im Namen der Volksbank Stutensee-Weingarten einen Scheck als Unterstützung für die Musikveranstaltung. Bürgermeisterstellvertreter Klaus Holzmüller dankte im Namen der Gemeinde für die Spende.

Erlebnistrommeln mit Uwe Pfauch

Kann Trommeln ein Erlebnis sein? Mit einer Cajon auf jeden Fall. Die viereckige Kiste ist nicht nur handlich und leicht transportabel, sondern auch sehr vielseitig einsetzbar und hat ein großes emotionales Potenzial. Mit keinem anderen Instrument erspüren Kinder und Jugendliche so schnell ein Gefühl für Rhythmus, können ein Lied begleiten oder einfach improvisieren  wie mit diesem.
Rund 30 Kinder kamen am Freitag (27.07.2018) in zwei Gruppen in den Genuss eines professionellen „Cajon-Workshops“, angeleitet von dem Erlebnistrommler Uwe Pfauch aus Eggenstein.
Für jeden Teilnehmer hatte er eine Kiste mitgebracht und schon ging‘s los. Zwar fragte der studierte Schlagzeug- und Percussionlehrer, wer schon ein Instrument spiele, im Grunde war das aber nicht so wichtig. Wichtig war, Konzentration zu haben, Freude an der Sache, dabei zu sein und wach zu sein. Er begann mit einer ganz einfachen Übung in den beiden Grundtönen „Bass“ und „Snare“ und nach dem Hinweis, mehr die Fingerspitzen einzusetzen, als mit der flachen Hand zu trommeln, klappte es schon ganz gut. Es folgte ein zweiter Rhythmus, jetzt hieß der Ton nicht mehr „Bass“ sondern „bum“ und nicht mehr „Snare“ sondern „zack“ und bum-bum-zack, bum-bum-zack – und schon war der Rhythmus gefunden. Der Lehrer der eine jahrzehntelange Erfahrung mit Schulklassen, Vereinsmitgliedern, Firmenmitarbeitern und anderen Gruppierungen hat, Songbücher schreibt und ein eigenes innovatives Unterrichts- und Lehrkonzept entwickelt hatte, wusste, worauf es ankommt. Je schneller ein Ergebnis, desto motivierter die Teilnehmer. Also fügte er Musik vom mp3-Player hinzu, die Kinder erkannten sie sehr schnell und weiter ging’s. Der Schwierigkeitsgrad steigerte sich, mit ihm die Motivation der jungen Teilnehmer. Mit seiner positiven und lebensbejahenden Art riss Uwe Pfauch die anfänglich noch zurückhaltenden Schüler in Begeisterung und mehr und mehr wurde aus dem begleitenden Rhythmus ein „Full-Action-Spiel“, das Hände und Stimme einbezog. Ein super Spaß!
Finanziert hat diesen Ferienspaß, den die Gemeinde Weingarten angeboten hat, die Volksbank Stutensee-Weingarten mit 400 Euro aus den Mitteln des Gewinnsparens.  Dorothea Schwarz hat dazu einen Scheck übergeben und Bürgermeisterstellvertreter Klaus Holzmüller hat der Volksbank im Namen der Gemeinde herzlich gedankt.

 

Der Abenteuerspielplatz ist eröffnet

Der Wasserplatz wird die große Attraktion des neuen Abenteuerspielplatzes werden. Das zeigte sich bereits am – zugegebenermaßen hochsommerlich heißen – Eröffnungstag zu dem zahlreiche Eltern mit ihren Kindern, Gemeinderäte, Mitarbeiter der ausführenden Firma und die Landschaftsarchitektin Anja Grün vom Planungsbüro „Stadt und Natur“ gekommen waren. Der Brunnen ist an die Frischwasserleitung angeschlossen, wird mittels einer Kurbel nach Bedarf aufgedreht und ergießt sein Wasser über einen künstlichen Bachlauf in einen Sand-Matsch-Bereich. Sehr sinnig sind kleine Brettchen, die an den einzelnen Abschnitten des Bachlaufs als Sperre eingesetzt werden können. Im Nu war der Wasserlauf umlagert und die Kinder konnten nicht genug bekommen vom Fließen, Anstauen, Überlaufen und Weiterfließen lassen. „Der Brunnen ist ein französisches Modell mit Kreiselpumpe“, erklärte Ortsbaumeister Oliver Leucht. „Er hat eine Pumpe zum Drehen statt eines Pumpenschwengels und ist darum nicht so störanfällig.“ Der Brunnen ist nicht die einzige Attraktion. Die Anlage erweist sich als sehr durchdacht und für Kinder jeden Alters ansprechend. Er gliedert sich thematisch in die Elemente „Erde, Wasser, Luft“. Im rückwärtigen Gelände realisiert sich „Erde“ in kleinen Hüttchen, die an ein Pfahlhüttendorf erinnern und darauf warten, im Rollenspiel „bewohnt“ zu werden, und einer großen Wiese mit Baumstamm-Mikado. „Luft“ wird dargestellt in einer Rutsche, die sinnigerweise nach Norden gedreht ist, damit sich die Rutschfläche in der Sonne nicht übermäßig aufheizt.

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Sitzung des Abwasserverbands „Am Walzbach“ (26.07.2018)

Bericht der Weber-Ingenieure
Die Kläranlage des Abwasserverbands „Am Walzbach“ zeige durchweg eine zufriedenstellende Leistung, berichtete Mario Bitsch, Mitarbeiter bei den Weber-Ingenieuren, in seinem Jahresbericht bei der jüngsten Verbandsversammlung. Die Jahresschmutzmenge sei im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen. Er führe das auf die sehr trockene Witterung im Sommer 2017 zurück und auf eine Fremdwasserreduzierung aufgrund der umfangreichen Kanalsanierungsmaßnahmen. Das Ziel, unter 45 Prozent Fremdwasseranteil zu kommen, wurde erreicht. Die Reinigungsleistung und Betriebsstabilität der Kläranlage seien gut. Die Anlage arbeite wirtschaftlich. Die Eliminationsleistungen für den Chemischen Sauerstoffbedarf, Stickstoff und Phosphor seien auf gleichbleibend hohem Niveau. Vereinzelt hohe CSB- und Nitrat- und Ammoniumstickstoffwerte hätten aufgrund der guten Reinigungsleistung keine negativen Auswirkungen auf die Ablaufwerte gehabt, seien aber weiterhin kritisch zu beobachten. Bemerkenswert sei der gegenüber dem Vorjahreswert deutlich gestiegene Energiebedarf, sowohl bezogen auf die geringere Abwassermenge als auch auf die Schmutzfracht. Eine Erklärung dafür sah Bitsch in der trocken-heißen Witterung, bei der Bakterien mehr Sauerstoff benötigten, dessen Erzeugung Strom koste.

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„Spatenstich“ für den Bauabschnitt „Bodensanierung“

Das Großprojekt in Weingartens Ortsmitte, „!mittendrin leben“ hat einen großen Schritt vorwärts getan.

Beginn der Bodensanierung
Auf einer ehemaligen Gewerbebrache in der Kanalstraße baut die „Hoepfner Chambord Liegenschaften“ 35 Wohnungen und ein Pflegeheim. Das Entscheidende: sie hat sich verpflichtet, dafür die jahrzehntelangen Altlasten der ehemaligen Lackfabrik restlos zu beseitigen. Mittlerweile sind sämtliche Gebäude abgebrochen, die Beweissicherung der angrenzenden Häuser ist abgeschlossen und in wenigen Wochen beginnt die Firma Schleith, Fachfirma für Bodensanierung und Entsorgung, mit dem Aushub. Arbeiten in kontaminierten Bereichen müssen vom Gewerbeaufsichtsamt und der Berufsgenossenschaft freigegeben werden. Stand heute wird die Freigabe bis zum 21. August erwartet. Anfang August wird mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Bauleiter vor Ort ist Christian Angermann, Bereichsleiter Manfred Mladek. Das Vorhaben wird gesteuert vom Fachbüro für Umweltanalytik, der Sachverständige ist Dr.  Stefan Ludwig und überwacht und engmaschig kontrolliert wird es vom Referat Umwelt im Landratsamt unter Leitung von Joachim Schneider. Bei einem Treffen auf der Baustelle wurde offiziell der Beginn erklärt. Bürgermeisterstellvertreter Matthias Görner sprach für die Gemeinde, die sich sehr freue, dass dieses Problem jetzt endgültig zu Ende gebracht werde.

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Aus dem Gemeinderat (23.07.2018)

Neubesetzung der Ausschüsse
Nach dem Anschluss von Gemeinderat Werner Burst an die Fraktion der SPD hat diese vier Sitze am Ratstisch statt der bisherigen drei. Da alle Gemeinderatsmitglieder in einem Ausschuss vertreten sein müssen, gehört Werner Burst ab sofort dem Ausschuss für Umwelt und Technik an, Gemeinderat Rüdiger Kinsch wird sein persönlicher Stellvertreter. Er selbst wechselt in den Verwaltungsausschuss, seine Stellvertreterin wird Friederike Schmid. Jürgen Holderer (Grüne) wechselt in den AUT, um die Mehrheiten weiterhin abzubilden, und wird vertreten von Sonja Güntner. Die Zustimmung fiel mehrheitlich aus, die WBB enthielt sich der Stimme mit der Begründung, der Wechsel von Werner Burst entspreche nicht dem Wählerwillen.

Veränderungssperre für BP 58

Einstimmig beschloss der Gemeinderat den Erlass einer Veränderungssperre für den Planbereich des neu aufzustellenden Bebauungsplans „Bahnhof-, Schiller-, Höhefeldstraße“. Eine Veränderungssperre bedeutet, dass keine wesentlich wertsteigernden Veränderungen von Grundstücken oder Gebäuden vorgenommen werden dürfen.

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Beim Schießen mit der Wasserpistole auf einen Tischtennisball durfte auch der Papa mithelfen.

Gelungenes „Fest der Generationen“

Zum wiederholten Mal hat das „Fest der Generationen“, das die AWO seit Jahren als Sommerfest veranstaltet, seinem Namen alle Ehre gemacht. Zahlreiche Besucher unterschiedlicher Altersstufen verbrachten einen kurzweiligen Nachmittag. Von vielen hilfreichen Händen aus den Reihen der AWO-Mitglieder und des Jugendzentrums wurden die Besucher mit Speisen und Getränken – vom handfesten Schnitzel mit hausgemachten Kartoffelsalat, Pommes, Bratwurst und Wurstsalat bis zu einem reichlich bestücken Kuchenbuffet – bestens versorgt. Für dieses große Engagement im Ehrenamt bedankt sich der AWO-Ortsverein sehr herzlich bei allen Helfern. Nicht minder abwechslungsreich war das Kinderprogramm. Die Spielstraße bot mit Dosenwerfen und Fischeangeln jedem Kindesalter viel Spaß. Schon etwas kniffliger Natur erwies sich, mit einer Wasserpistole einen Tischtennisball von einer Flasche zu schießen, denn solch ein kleines Ding zu treffen, war schon anspruchsvoll. Das allseits und immer beliebte Kinderschminken war natürlich auch vertreten, das Hopsen auf der Hüpfburg ist sowieso ein Highlight für Kinder und Bungee Run war ein Sonderspaß obendrauf. Die Betreuung der Spielstraße lag in den Händen der Betreuer der Ortsranderholung und auch hier konnte sich der Ortsverein über einen zuverlässigen Helferstab freuen. Eine sehr ansprechende musikalische Unterhaltung bot der Akkordeonspielring, und das „Duo Comeback“ mit Gitarre und Bass ließ Schlager und Oldies erklingen und die ältere Generation um Jahrzehnte jünger werden. So verging ein vergnüglicher Nachmittag, der mit dem Aufsteigen der Luftballons zum Luftballonwettbewerb auch einen optischen Schlusspunkt fand.

Eröffnung Abenteuerspielplatz Moorblick


E i n l a d u n g


Liebe Einwohnerinnen und Einwohner,
liebe Kinder,

endlich ist es soweit:

am Freitag 27.07.2018 findet

um 15:00 Uhr die Eröffnung

des Abenteuerspielplatzes im Moorblick statt.

 
Anschließend sind alle Kinder herzlich eingeladen

die neue Anlage ausgiebig zu testen.

 

Eric Bänziger
Bürgermeister

Ein Sonntagsspaziergang Richtung Jöhlingen und zurück

Wir gehen bis zur Carix-Anlage. Auf dem ersten Abschnitt ist das Thema die Zufahrt von Rettungsfahrzeugen zum Seniorenheim. Die Gemeindeverwaltung hat Vorsorge getroffen und empfiehlt, über den in diesem Jahr noch offenen Abschnitt der Jöhlinger Straße bis zur Mühlstraße zu fahren: Die Mühlstraße hinunter und über die erneuerte und verbreiterte Brücke zum Schmalensteinweg, dann nach links abbiegen.

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Bürgermeister Eric Bänziger (links) überbringt Glückwünsche zum Einzug an neuer Wirkungsstätte an Roger Eschbach (rechts), seine Schwester Simone (zweite von links), die den Verkauf betreibt und an Annika Schubert.

Bäckerei Eschbach und „Blumen für alle Fälle“ sind jetzt im Lammeck

„Eigentlich hätten wir die Baustelle nicht gebraucht, aber so hat sie auch ihr Gutes“, lacht Annika Schubert. Abgesehen davon, dass die Baustelle in der Tat dringend erforderlich war, hat die Floristin den Nagel auf den Kopf getroffen. Da über die dreijährige Sperrung der Jöhlinger Straße die beiden Einzelhandelsgeschäfte „Blumen für alle Fälle“ und „Oberdorfbäckerei Eschbach“ nur noch erschwert zugänglich sein werden, hat die Gemeindeverwaltung den beiden Inhabern Annika Schubert und Roger Eschbach im „Lammeck“ im Gebäude Marktplatz 4, ein vorübergehendes Domizil angeboten. Vergangene Woche kam Bürgermeister Eric Bänziger zur offiziellen Begrüßung. Beide haben sich ihrem Stil und ihren Bedürfnissen entsprechend hervorragend eingerichtet. Holz, naturbelassen und rustikal, schafft eine trendige und ansprechende Atmosphäre. Der Blumenladen in hellem Grau, die Bäckerei in brotfarbenem Braunton strahlen Lebensfreude aus und den beiden ist die Freude über die glückliche Lösung durchaus anzumerken. Sowohl die Gewerbetreibenden als auch der Bürgermeister sehen die neue Situation sehr positiv und versprechen sich von dieser zentralen Lage einen Zuwachs an Laufkundschaft und eine weitere Belebung des Areals.

Neue Öffnungszeiten
Die Bäckerei hat dienstags und freitags von 7 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, mittwochs und samstags von 8 Uhr bis 12.30 Uhr. Der Blumenladen ist donnerstags und freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet, samstags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr.