Letztes Waldstück im ersten Abschnitt gerodet

Der erste Abschnitt des Lärmschutzwalls geht in die letzte Phase. Am Mittwoch vergangener Woche  hat eine Firma den letzten dreiviertel Hektar Waldbestand südlich der Brücke zwischen den Tennisplätzen in der Waldbrücke und der Kirschbaumallee mit einem Harvester gerodet. „Die Maschine arbeitet wirklich schnell und schafft von diesem schwachen Holz zehn Festmeter in der Stunde. Aber so muss es auch sein, denn wir haben ein ganz enges Zeitfenster“, sagt Förster Michael Schmitt. Wie lange das Zeitfenster offen ist, bestimmt die Autobahnmeisterei, die den Verkehr auf der Autobahn A 5, die an diesem Waldstück unmittelbar vorbeifährt, kurzzeitig auf zwei Spuren sperren musste. Außerdem nach Helligkeit, Berufsverkehr und Arbeitszeit. Südlich an diesen ersten Bauabschnitt folgt eine Bauminsel mit alten Eichen, die ein Habitat des streng geschützten Heldbock bilden. Diese müssen stehen bleiben, an dieser Stelle wird eine Lärmschutzwand errichtet.

 

Zurück